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New Political Economy of Energy in Europe
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Erscheinungsdatum: 11.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: New Political Economy of Energy in Europe, Titelzusatz: Power to Project, Power to Adapt, Auflage: 2019, Redaktion: Godzimirski, Jakub M., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Wirtschaftspolitik // Energiewirtschaft // Energietechnik // POLITICAL SCIENCE // Political Economy // Politik und Staat // Energiewirtschaft und Versorgungsunternehmen // Elektrotechnik und Energiemaschinenbau, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 267, Abbildungen: 19 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Reihe: International Political Economy Series, Informationen: Book, Gewicht: 526 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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New Political Economy of Energy in Europe
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Erscheinungsdatum: 11.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: New Political Economy of Energy in Europe, Titelzusatz: Power to Project, Power to Adapt, Auflage: 2019, Redaktion: Godzimirski, Jakub M., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Wirtschaftspolitik // Energiewirtschaft // Energietechnik // POLITICAL SCIENCE // Political Economy // Politik und Staat // Energiewirtschaft und Versorgungsunternehmen // Elektrotechnik und Energiemaschinenbau, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 267, Abbildungen: 19 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Reihe: International Political Economy Series, Informationen: Book, Gewicht: 526 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Die duale Berufsausbildung in Deutschland. Ein ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Alarmierende Zahlen werden genannt, wenn es um die Jugendarbeitslosigkeit in Europa, vor allem in den südeuropäischen Mitgliedsländern der EU geht. Die Erwerbslosenquote für jüngere Personen unter 25 Jahren lag nach dem Konzept der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in der europäischen Union im Mai 2015 bei 20,6 Prozent. Mit 7,1 Prozent hat Deutschland derzeit die niedrigste Erwerbslosenquote von allen Ländern. Im Vergleich dazu liegt die höchste Quote bei Griechenland mit 49,7 Prozent.Einen wesentlichen Faktor für die im europäischen Vergleich geringe Jugendarbeitslosigkeit sehen Expertinnen und Experten in dem System der dualen Berufsausbildung. Das System vermittelt durch die Verbindung von Theorie und Praxis hochwertige berufliche Qualifikationen, erleichtert den Einstieg in einen Beruf und mindert die Jugendarbeitslosigkeit.Ausgehend von der wachsenden Jugendarbeitslosigkeit in Europa und der vergleichbar niedrigen Arbeitslosenquote in Deutschland stellt sich die Frage: "Inwiefern kann das deutsche duale Berufsausbildungssystem in europäische Länder transferiert werden, um die Jugendarbeitslosigkeit zu reduzieren?"Der Einstieg in die Thematik beginnt mit einer kurzen Erläuterung des dualen Systems der Berufsausbildung in Deutschland um diese anschließend im selben Kapitel in den Kontext von Jugendarbeitslosigkeit zu setzen. Der Hauptteil dieser Arbeit setzt sich dann mit dem Transfer des deutschen Berufsausbildungssystems in andere europäische Länder auseinander. Dabei werden die Herausforderungen sowie die Voraussetzungen für einen gelungenen Transfer herausgearbeitet. Es wird dabei deutlich werden, dass es beim Transfer nicht um einen exakten Kopiervorgang eines Berufsbildungssystems gehen kann. Stattdessen geht es bei einem klugen Transfer um adapt

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Fluctuat nec mergitur. Translation und Gesellsc...
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Mehrsprachigkeit ist ein zentrales Charakteristikum der globalen Gesellschaft zu Beginn des dritten Jahrtausends. Multilinguale Kommunikation bzw. das Vermitteln von Kommunikation über Sprach- und Kulturgrenzen wird dabei zur alltäglichen Notwendigkeit. Die Translationswissenschaft widmet sich diesem Phänomen als akademische Forschungsdisziplin. Der Band ehrt als Festschrift Annemarie Schmid, eine Translationswissenschaftlerin der ersten Stunde in der österreichischen akademischen Landschaft und dokumentiert zugleich den aktuellen Stand der Translationswissenschaft. Die Themen der einzelnen Beiträge decken ein weites Spektrum ab und gliedern sich in drei Kapitel: Translationswissenschaft - Selbstbehauptung und Abgrenzung, Ausbildung im Umbau - Anforderungen und Curricula, Neue Fragen der Translationswissenschaft. Aus dem Inhalt: Mary Snell-Hornby: Vorläufer der Translationswissenschaft. Eine Würdigung aus heutiger Sicht - Gernot Hebenstreit: Definitionen in der Translationswissenschaft. Vorüberlegungen zum Einsatz terminologischer Methoden in der Metadiskussion - Klaus Kaindl: Perturbation als Kommunikationsprinzip: Zum Verhältnis von Theorie und Praxis der Translation - Wolfgang Pöckl: Fussnote zur Fachgeschichte: Deutschsprachige Einführungen in die Übersetzungs-/Tanslationswissenschaft - Hildegund Bühler: Translation(swissenschaft) und Terminologie(wissenschaft) im akademischen Fächerkanon. Versuch einer Klärung - Wolfram Wilss: Übersetzungskompetenz - Felix Mayer: Die Ausbildung von Übersetzern und Dolmetschern in Europa vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses - Christiane Böhler: Die Europäische Dimension oder Curricula im Würgegriff der Politik - Irmgard Rieder: Berufschancen und soziale Anerkennung des Translators - Barbara Moser-Mercer: Multilingualism in Europe: Can Conference Interpreters Adapt to New Political and Economic Pressures - Lew Zybatow: Cognitive Knowledge Systems and Translation: What happens in the brain of a simultaneous interpreter? - Erich Prunc: Translationsethik - Rainer Arntz: Kulturbarrieren und ihre Überwindung beim Verfassen und Übersetzen journalistischer Texte - Peter Sandrini: Spinnweben als Sprachenfalle: Webinhalte als Translationsgegenstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Stärkt Europa den Nationalstaat?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die neue politische Ökonomie am Beispiel der Europäischen Union, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Abschluss des Amsterdamer Vertrages durch die Mitgliedsstaaten der EU im Sommer 1997 äusserten sich viele Beobachter enttäuscht über die Ergebnisse. Die gemachten Fortschritte erschienen den Kritikern als zu gering, insbesondere auf die bevorstehende Osterweiterung sah man die EU nach Amsterdam als unzureichend vorbereitet. In den zähen Verhandlungen der Regierungskonferenz schienen die erhofften Reformen steckengeblieben zu sein. In einem Artikel des European Policy Centre heisst es frustriert: 'Given the inability of the EU's leaders to confront the task of reform the existing process of intergovernmental conferences to amend and adapt the Union's Treaties has reached the end of its useful life.' Und die Europa-Experten Christiansen und Jørgensen behaupten: 'If anything, Amsterdam, in its high incidence of ,non decisions' has further formalised the way in which governments have accepted their inability to control the process.' Ganz anders sieht das der Harvard-Professor Andrew Moravcsik. Aus der Perspektive seines ,Liberalen Intergouvernementalismus' beurteilt er die Konferenz von Amsterdam als äusserst erfolgreich, oder besser; effizient. Gerade in den relativ bescheidenen Integrationsfortschritten sieht er den Beleg für die zentrale These seines Theorieansatzes, dass auf dem europäischen Parkett nach wie vor die nationalen Regierungen das Sagen haben. Laut Moravcsik haben sich die europäischen Regierungen in Amsterdam in einem rationalen Abwägungsprozess nur auf solche Positionen geeinigt, die ihren jeweiligen nationalen Interessen nicht widersprechen, ungeachtet institutionellen Drucks oder politischen Idealismus. Einschätzungen, die dem europäischen Integrationsprozess eine den nationalstaatlichen Akteuren die Kontrolle mehr und mehr entziehende Eigendynamik zurechnen, stellt sich Moravcsik mit dem rationalistischen Ansatz des Liberalen Intergouvernementalismus entgegen. In dieser Arbeit soll das Konzept des Liberalen Intergouvernementalismus vor dem Hintergrund des Amsterdamer Vertrages diskutiert werden. In einem ersten Teil wird zunächst Moravcsiks theoretischer Ansatz erläutert. Im Folgenden wird dann dieser Ansatz an Hand unterschiedlicher Betrachtungsweisen der Konferenz von Amsterdam erörtert, wobei die These von der Dominanz nationaler Regierungen im Mittelpunkt steht. Abschliessend steht eine zusammenfassende Einschätzung der gewonnenen Erkenntnisse.

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Fluctuat nec mergitur. Translation und Gesellsc...
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Mehrsprachigkeit ist ein zentrales Charakteristikum der globalen Gesellschaft zu Beginn des dritten Jahrtausends. Multilinguale Kommunikation bzw. das Vermitteln von Kommunikation über Sprach- und Kulturgrenzen wird dabei zur alltäglichen Notwendigkeit. Die Translationswissenschaft widmet sich diesem Phänomen als akademische Forschungsdisziplin. Der Band ehrt als Festschrift Annemarie Schmid, eine Translationswissenschaftlerin der ersten Stunde in der österreichischen akademischen Landschaft und dokumentiert zugleich den aktuellen Stand der Translationswissenschaft. Die Themen der einzelnen Beiträge decken ein weites Spektrum ab und gliedern sich in drei Kapitel: Translationswissenschaft - Selbstbehauptung und Abgrenzung, Ausbildung im Umbau - Anforderungen und Curricula, Neue Fragen der Translationswissenschaft. Aus dem Inhalt: Mary Snell-Hornby: Vorläufer der Translationswissenschaft. Eine Würdigung aus heutiger Sicht - Gernot Hebenstreit: Definitionen in der Translationswissenschaft. Vorüberlegungen zum Einsatz terminologischer Methoden in der Metadiskussion - Klaus Kaindl: Perturbation als Kommunikationsprinzip: Zum Verhältnis von Theorie und Praxis der Translation - Wolfgang Pöckl: Fußnote zur Fachgeschichte: Deutschsprachige Einführungen in die Übersetzungs-/Tanslationswissenschaft - Hildegund Bühler: Translation(swissenschaft) und Terminologie(wissenschaft) im akademischen Fächerkanon. Versuch einer Klärung - Wolfram Wilss: Übersetzungskompetenz - Felix Mayer: Die Ausbildung von Übersetzern und Dolmetschern in Europa vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses - Christiane Böhler: Die Europäische Dimension oder Curricula im Würgegriff der Politik - Irmgard Rieder: Berufschancen und soziale Anerkennung des Translators - Barbara Moser-Mercer: Multilingualism in Europe: Can Conference Interpreters Adapt to New Political and Economic Pressures - Lew Zybatow: Cognitive Knowledge Systems and Translation: What happens in the brain of a simultaneous interpreter? - Erich Prunc: Translationsethik - Rainer Arntz: Kulturbarrieren und ihre Überwindung beim Verfassen und Übersetzen journalistischer Texte - Peter Sandrini: Spinnweben als Sprachenfalle: Webinhalte als Translationsgegenstand.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Stärkt Europa den Nationalstaat?
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die neue politische Ökonomie am Beispiel der Europäischen Union, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Abschluss des Amsterdamer Vertrages durch die Mitgliedsstaaten der EU im Sommer 1997 äußerten sich viele Beobachter enttäuscht über die Ergebnisse. Die gemachten Fortschritte erschienen den Kritikern als zu gering, insbesondere auf die bevorstehende Osterweiterung sah man die EU nach Amsterdam als unzureichend vorbereitet. In den zähen Verhandlungen der Regierungskonferenz schienen die erhofften Reformen steckengeblieben zu sein. In einem Artikel des European Policy Centre heißt es frustriert: 'Given the inability of the EU's leaders to confront the task of reform the existing process of intergovernmental conferences to amend and adapt the Union's Treaties has reached the end of its useful life.' Und die Europa-Experten Christiansen und Jørgensen behaupten: 'If anything, Amsterdam, in its high incidence of ,non decisions' has further formalised the way in which governments have accepted their inability to control the process.' Ganz anders sieht das der Harvard-Professor Andrew Moravcsik. Aus der Perspektive seines ,Liberalen Intergouvernementalismus' beurteilt er die Konferenz von Amsterdam als äußerst erfolgreich, oder besser; effizient. Gerade in den relativ bescheidenen Integrationsfortschritten sieht er den Beleg für die zentrale These seines Theorieansatzes, dass auf dem europäischen Parkett nach wie vor die nationalen Regierungen das Sagen haben. Laut Moravcsik haben sich die europäischen Regierungen in Amsterdam in einem rationalen Abwägungsprozess nur auf solche Positionen geeinigt, die ihren jeweiligen nationalen Interessen nicht widersprechen, ungeachtet institutionellen Drucks oder politischen Idealismus. Einschätzungen, die dem europäischen Integrationsprozess eine den nationalstaatlichen Akteuren die Kontrolle mehr und mehr entziehende Eigendynamik zurechnen, stellt sich Moravcsik mit dem rationalistischen Ansatz des Liberalen Intergouvernementalismus entgegen. In dieser Arbeit soll das Konzept des Liberalen Intergouvernementalismus vor dem Hintergrund des Amsterdamer Vertrages diskutiert werden. In einem ersten Teil wird zunächst Moravcsiks theoretischer Ansatz erläutert. Im Folgenden wird dann dieser Ansatz an Hand unterschiedlicher Betrachtungsweisen der Konferenz von Amsterdam erörtert, wobei die These von der Dominanz nationaler Regierungen im Mittelpunkt steht. Abschließend steht eine zusammenfassende Einschätzung der gewonnenen Erkenntnisse.

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