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Der erste Ku-Klux-Klan als präfaschistische Ora...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem ersten Ku-Klux-Klan und thematisiert die Frage, inwieweit dieser eine präfaschistische Organisation darstellt. Trotz der begrenzten Applikabilität des Faschismusbegriffs vor dem zwanzigsten Jahrhundert scheint der erste Ku-Klux-Klan die Kriterien, die ein "Faschistisches Minimum" ausmachen, weitgehend zu erfüllen. Die Werke, die einem Manifest des KKK am nächsten kommen, sind die Verordnung von 1867 und der Kloran (1915), der die Entstehung des zweiten Ku-Klux-Klans einläuten sollte und die Verordnung stellenweise Wort für Wort übernahm.Diese Regelwerke weisen mehrere für den Faschismus charakteristische Merkmale auf: Der Drang nach nationaler Palingenese, das Selbstverständnis als "Opfer" des Pluralismus, eine dem "Newspeak" nicht unähnliche Rhetorik, sowie der Glaube an die Notwendigkeit starker Anführer. Diese Zusammenhänge sollten auch Verbündeten und Gegnern des Klans nach Auftreten faschistischer Massenbewegungen in Europa auffallen. Jedoch wurden die Definitionsmerkmale des Faschismus von dessen Praxis als Regierungsform abgeleitet, nicht von so etwas wie einer faschistischen Theorie. Da die einzigen übergreifenden Eigenschaften, die faschistischen Selbsterläuterungen laut Robert Paxton entnommen werden können, eine autoritäre Gesinnung und eine sozialdarwinistische Weltanschauung sind , ist es sinnvoller, Schlüsse aus der Umsetzung des Faschismus zu ziehen. Den ersten Ku-Klux-Klan, der keine legitime politische Macht innehatte, auf seine Ähnlichkeiten zu faschistischen Regierungen hin zu untersuchen, kann problematisch sein, weshalb es vermutlich angemessener wäre, den Geheimbund als "präfaschistisch" einzuordnen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Der erste Ku-Klux-Klan als präfaschistische Ora...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem ersten Ku-Klux-Klan und thematisiert die Frage, inwieweit dieser eine präfaschistische Organisation darstellt. Trotz der begrenzten Applikabilität des Faschismusbegriffs vor dem zwanzigsten Jahrhundert scheint der erste Ku-Klux-Klan die Kriterien, die ein "Faschistisches Minimum" ausmachen, weitgehend zu erfüllen. Die Werke, die einem Manifest des KKK am nächsten kommen, sind die Verordnung von 1867 und der Kloran (1915), der die Entstehung des zweiten Ku-Klux-Klans einläuten sollte und die Verordnung stellenweise Wort für Wort übernahm.Diese Regelwerke weisen mehrere für den Faschismus charakteristische Merkmale auf: Der Drang nach nationaler Palingenese, das Selbstverständnis als "Opfer" des Pluralismus, eine dem "Newspeak" nicht unähnliche Rhetorik, sowie der Glaube an die Notwendigkeit starker Anführer. Diese Zusammenhänge sollten auch Verbündeten und Gegnern des Klans nach Auftreten faschistischer Massenbewegungen in Europa auffallen. Jedoch wurden die Definitionsmerkmale des Faschismus von dessen Praxis als Regierungsform abgeleitet, nicht von so etwas wie einer faschistischen Theorie. Da die einzigen übergreifenden Eigenschaften, die faschistischen Selbsterläuterungen laut Robert Paxton entnommen werden können, eine autoritäre Gesinnung und eine sozialdarwinistische Weltanschauung sind , ist es sinnvoller, Schlüsse aus der Umsetzung des Faschismus zu ziehen. Den ersten Ku-Klux-Klan, der keine legitime politische Macht innehatte, auf seine Ähnlichkeiten zu faschistischen Regierungen hin zu untersuchen, kann problematisch sein, weshalb es vermutlich angemessener wäre, den Geheimbund als "präfaschistisch" einzuordnen.

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Stand: 20.10.2020
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Pierre-Octave Ferroud (1900-1936)
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Der Komponist, Kritiker und Organisator Ferroud, heute nahezu vergessen, war in den 20er und 30er Jahren weit über Frankreich hinaus bekannt. Mit der Kammermusik-Gesellschaft "Triton" bot er vielen Komponisten des 20. Jahrhunderts in Paris ein Forum. Ausgehend von Gesprächen mit Weggefährten Ferrouds und einem umfangreichen Nachlaß werden sein Leben, seine Werke und sein beeindruckendes Engagement dargestellt. Dabei werden die neuere französische Musikgeschichte und das Musikleben in Frankreich und Europa zwischen Erstem Weltkrieg und faschistischer Bedrohung lebendig. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Musikgeschichtsschreibung nach 1945, die dazu beitrug, daß Ferroud und viele andere als 'neoklassizistisch' oder 'gemäßigt modern' ins Abseits gerieten.

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Stand: 20.10.2020
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Antisemitisch?!
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Gegen jeden Antisemitismus.Und die Umdeutung des Begriffes.Antisemitismus bleibt ein ernstes Problem und eine Gefahr für jüdische Menschen. Fast überall in Europa sind rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien und Bewegungen gewachsen. Insofern scheint es angebracht, dass auch die EU, Regierungen und jüdische Gemeinden "Alarm" schlagen und auf das Problem hinweisen.Doch diese Aktivitäten sind oftmals nicht, was sie scheinen. Sie warnen eben nicht vor den neuen Faschisten. Für sie sind die Gegner innen der israelischen Regierung das Hauptproblem.Wir erleben gerade, wie auf breiter Front eine Neudefinition des Begriffes "Antisemitismus" vorgenommen, wie dieser von den bürgerlichen Regierungen und neurechten Kräften sowohl gegen die politische Linkeals auch gegen Geflüchtete aus dem Mittleren Osten verwendet wird.Nicht die Verleumdung, mit der Linke überzogen werden, nicht einmal die Vorurteile gegen die Menschen aus dem arabischen Raum sind das Schlimmste in dieser Diskussion, sondern die Verharmlosung faschistischer und rassistischer Ideologien und die Begünstigung der Akzeptanz der angeblich "philosemitischen" neuen Rechten.Wir wollen dazu beitragen, die Diskussion auf die Füße zu stellen. Dabei beschäftigen wir uns sowohl mit der Geschichte des Antisemitismus als auch mit der Geschichte und der aktuellen Situation in Israel und Palästina und entwickeln eine internationalistische, sozialistische Herangehensweise an die Nahost-Frage.

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Stand: 20.10.2020
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Delhi - Rom - Berlin
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Mit dem Machtantritt Mussolinis 1922 entstanden in Europa eine ganze Reihe faschistischer Regime. Die Welt beobachtete diese politischen Experimente mit Ablehnung, Unverständnis oder auch Zustimmung, auf jeden Fall aber mit großem Interesse. Indien kämpfte seit Jahrzehnten um seine Unabhängigkeit, und in der Diskussion um die zukünftige politische Organisation des Subkontinents war das wirtschaftsliberale, demokratische Modell der britischen Besatzer umstritten. Das politische Modell der wirtschaftsgelenkten, autoritären faschistischen Regime in Europa konnte durchaus eine Alternative darstellen. Es fand ebenso wie Maßnahmen der Sozial-, Außen- und Jugendpolitik in Teilen in Indien durchaus Sympathie, nicht nur bei den Hindu-Nationalisten, sondern auch unter Intellektuellen und Mitgliedern des Indischen Nationalkongresses. Wie Faschismus und Nationalsozialismus in Indien rezipiert und diskutiert wurden, welche Aspekte Zustimmung fanden und welche abgelehnt wurden, dies untersucht Maria Framke in ihrer Studie. Sie ist nicht nur ein ungewöhnlicher, neuer Beitrag zur politischen Mentalität der Zwischenkriegszeit, sondern auch zu einer globalen Geschichtsschreibung.

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Stand: 20.10.2020
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Das eurasische Schachbrett
29,80 € *
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Krieg in der Ukraine ?Die Studie "Das eurasische Schachbrett - Amerikas neuer kalter Krieg gegen Rußland" deckt die Hintergründe der Ereignisse in der Ukraine aufFolgt man den offiziellen Darstellungen über die Entwicklungen in der Ukraine, so scheint der Verantwortliche für den Krisenherd bereits festzustehen: Der russische Präsident Wladimir Putin, dem unterstellt wird, er wolle mit militärischen Mitteln die ehemalige Sowjetunion wiederherstellen. Die deutschen Leitmedien sind gegenwärtig im Begriff, die öffentliche Meinung auf eine Konfrontation mit Rußland einzustimmen, Stimmen, die eine kritische und sachliche Betrachtungsweise einfordern, werden totgeschwiegen, und Medien wie z.B. Russland heute, eine Beilage der Süddeutschen Zeitung, wird sogar die Möglichkeit entzogen, weiter zu erscheinen.Was ist der Hintergrund dieser antirussischen Kampagne? Vollkommen verschwiegen wird dabei die Tatsache, daß die Ereignisse in der Ukraine Teil eines großen geopolitischen Spiels des transatlantischen Bündnisses sind, welches darauf abzielt, Rußland sowohl in Osteuropa als auch in Zentralasien und im kaukasischen Raum zurückzudrängen und zu isolieren. Schlüsselstaat für diese Strategie ist dabei die Ukraine, die gewissermaßen den Dreh- und Angelpunkt der Konkurrenz der Westmächte mit Rußland darstellt. Der einflussreiche US-amerikanische Politikwissenschaftler Zbigniew Brzezisiki, der Nestor der antirussischen Geopolitik der USA, formuliert das so: "Die Ukraine (...) ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Rußlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Rußland kein eurasisches Reich mehr. (...) Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangt Rußland automatisch die Mittel, eine mächtiges, Europa und Asien umspannendes Reich zu werden". Vor diesem Hintergrund war die Demontage des eher prorussischen ukrainischen Präsidenten Janukowitsch, der letztlich die Unterschrift zum EU-Assoziierungsabkommen verweigerte und sich der wirtschaftlichen Kooperation mit Moskau zuwandte, nur eine logische Konsequenz. Hinter den Kulissen hatten die USA und auch die transatlantisch ausgerichtete Politik der deutschen Bundeskanzlerin Merkel die Fäden gezogen, um die von ihnen aufgebaute "neue" Elite nicht zuletzt mit Hilfe extrem antirussischer faschistischer Organisationen und Paramilitärs vom Schlage der "Swoboda" und des "rechten Sektors" in Kiew an die Macht zu bringen - was auch zu diplomatischen Verwerfungen zwischen Berlin bzw. Brüssel und Washington geführt hatte: Während Merkel ihren Wunschkandidaten, den Boxweltmeister Vitali Klitschko, dessen Partei "Udar" von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgebaut und finanziert wurde, an die Regierung bringen wollte, förderte die US-Diplomatie ihren Protégé Arzenij Jazenjuk - und setzte sich schließlich durch. Jazenjuk war 2007 Begründer der Open Ukraine Foundation, die von amerikanischen, britischen und anderen internationalen Partnern - u.a. von der U.S.-Ukraine Foundation, vom US-Außenministerium, der NATO, Chatham House und Swedbank - sowie von der ukrainischen Viktor-Pinchuk-Stiftung finanziert wurde. Was aber eine Integration der Ukraine in EU- und NATO-Strukturen - wie von Washington und Berlin bzw. Brüssel gewünscht - für die Sicherheit Rußlands bedeutet, hat die US-Denkfabrik "Strategic Forecast" wie folgt herausgearbeitet: Demzufolge ist die Westintegration der Ukraine für Rußland "ein Todeskuss. In der Ukraine liegt der größte Teil der Infrastruktur, die Russland mit Europa verbindet (...). Die Industrie und die Landwirtschaft der beiden Länder sind tief verflochten. Im Osten der Ukraine leben mehr Russen als irgendwo sonst auf der Welt außerhalb Russlands. Die russische Schwarzmeerflotte ist im ukrainischen Sewastopol stationiert, weil es dazu k

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Stand: 20.10.2020
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Geschichte des Christentums V
59,90 CHF *
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Das 'lange 19. Jahrhundert' - von der Französischen Revolution bis zum Ende des 1. Weltkrieges - kann auch in kirchenhistorischer Perspektive als eine Epoche wahrgenommen werden, in der Brüche wie Neuaufbrüche, Traditionsorientierungen wie Modernisierungen zu verzeichnen sind. Das 'kurze 20. Jahrhundert' - geprägt von den Folgen zweier Weltkriege und faschistischer wie kommunistischer Diktaturen - stellte die Kirchen vor neue Herausforderungen, nicht zuletzt die der Säkularisierung. Andererseits ist dieses Jahrhundert geprägt von einer ökumenischen Annäherung der Konfessionen, von einer intensiven Vergangenheitsbewältigung der Kirchen und von ihrer Teilnahme am demokratischen Neuaufbau. Ergänzt werden die beiden grossen Abschnitte, die der Entwicklung in Deutschland und Europa besonderes Augenmerk schenken, durch einen Beitrag zur Geschichte der Orthodoxie.

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Stand: 20.10.2020
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Pierre-Octave Ferroud (1900-1936)
198,00 CHF *
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Der Komponist, Kritiker und Organisator Ferroud, heute nahezu vergessen, war in den 20er und 30er Jahren weit über Frankreich hinaus bekannt. Mit der Kammermusik-Gesellschaft «Triton» bot er vielen Komponisten des 20. Jahrhunderts in Paris ein Forum. Ausgehend von Gesprächen mit Weggefährten Ferrouds und einem umfangreichen Nachlass werden sein Leben, seine Werke und sein beeindruckendes Engagement dargestellt. Dabei werden die neuere französische Musikgeschichte und das Musikleben in Frankreich und Europa zwischen Erstem Weltkrieg und faschistischer Bedrohung lebendig. Hinzu kommt die Auseinandersetzung mit der Musikgeschichtsschreibung nach 1945, die dazu beitrug, dass Ferroud und viele andere als 'neoklassizistisch' oder 'gemässigt modern' ins Abseits gerieten.

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Stand: 20.10.2020
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Andere Seite des Wirtschaftsrechts
103,00 CHF *
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Aus dem Inhalt: G.D. Feldman: German Banks and National Socialist Efforts to Protect and Aid W. Plumpe: 'Steuerungsprobleme' in der Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte des Nationalsozialismus M. Luminati: Der Corporativismo: immer noch auf der Suche nach der schwarzen Katze in einem dunklen Zimmer? M. Stolleis: 'Corporativismo' und ständestaatliche Ideen J. Bähr: Wirtschaftssteuerung und Unternehmensstrategien im besetzten Europa (1939 –1944) Ch. Boyer: DDR und Tschechoslowakei; Sozialistische Reformparade im Vergleich A. Steiner: Die Wirtschaftsreform der sechziger Jahre in der DDR: Vom Plan zum Markt? H. Mohnhaupt: Wirtschaft zwischen Recht, Politik und Ideologie B. Durand: Les colonies et l’économie des dictatures: Expérimentations et projections S. Dauchy: Le Congo belge tenté par une régulation juridique de l’économie M. Fabre: Les colonies et les lois économiques de Vichy L. Montazel: La coopération économique germano-italienne en Ethiopie (1936–1941) L. Monzali: Politica ed economica nel colonialismo africano dell’italia fascista L. Nuzzo: La colonia come eccezione A. Mazzacane / A. Somma: Fonti e metodi nello studio del fascismo A. Aragoneses: Oral History and the Strategy of Revisionism J. Estorninho de Almeida: Bureauocratic Culture Th. Keiser: Formalismuskritik als Bezugsrahmen für den Vergleich faschistischer und nationalsozialistischer Rechtswissenschaft A. McClintock: Romanists and Fascists

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Stand: 20.10.2020
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