Angebote zu "Ritterordens" (10 Treffer)

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Strunz, Gunnar: Die Burgen des Deutschen Ritter...
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Erscheinungsdatum: 05/2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Burgen des Deutschen Ritterordens, Auflage: Nachdruck, Autor: Strunz, Gunnar, Fotograph: Korall, Wolfgang, Verlag: Stürtz Verlag // Strtz Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Burg // Einzelne Burgen // Polen // Europa // physisch, Rubrik: Bildbände // Europa, Seiten: 128, Abbildungen: ca. 230 farbige Fotos, 1 Karte, Gewicht: 1027 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2021
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Kubon, S: Regesten zu den Briefregistern des De...
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Erscheinungsdatum: 09/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Regesten zu den Briefregistern des Deutschen Ordens: die Ordensfolianten 2a, 2aa und Zusatzmaterial, Titelzusatz: Mit einem Nachdruck von Kurt Lukas: Das Registerwesen der Hochmeister des Deutschen Ritterordens, maschinenschriftl. Phil. Diss. Königsberg 1921, Autor: Kubon, Sebastian, Verlag: V & R Unipress GmbH // V&R unipress GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutscher Orden // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Mittelalter // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Deutschland, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 287, Reihe: Beihefte zum Preußischen Urkundenbuch (Nr. 1), Gewicht: 625 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2021
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Die Burgen des Deutschen Ritterordens
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Die Burgen des Deutschen Ritterordens ab 19.95 € als gebundene Ausgabe: Nachdruck. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Bildbände, Europa,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.01.2021
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Allenstein in 144 Bildern
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Herausgegeben von der Stadtkreisgemeinschaft Allenstein in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. durch das Ehrenmitglied Johannes Strohmenger.Die Gründung von Allenstein ist verbunden mit der Geschichte des Deutschen Ritterordens. 1348 gründete Johannes von Leysen auf Anweisung des Domkapitels in Frauenburg am rechten Ufer der Alle die Burg Allenstein. Das wurde 1353 durch die Gründungsurkunde bestätigt. Der Name Allenstein deutet auf niederdeutsche Herkunft: Steen = Stein (Burg) an der Alle. Bis 1885 verlief die Entwicklung der Stadt gewöhnlich: 7435 Einwohner. Doch innerhalb der folgenden zehn Jahre verdreifachte sich fast die Einwohnerzahl auf 21 154, und bis 1913 stieg die Zahl auf rund 38 000. Die schnelle Zunahme der Bevölkerung war in erster Linie mit dem Ausbau des Eisenbahn- und Straßennetzes und der stetig wachsenden Garnison zu erklären. 1939 hatte Allenstein 50 400 Einwohner.Als Kreisstadt und Hauptstadt des Regierungsbezirks konzentrierten sich in Allenstein zahlreiche Verwaltungsämter. Allenstein wurde ein wichtiges Verwaltungszentrum, ohne dass die Stadt dabei ihre gemütliche und bürgerliche Atmosphäre verloren hätte. Auch das Angebot auf kulturellem Gebiet war vielseitig und wurde hohem Anspruch gerecht. Hinzu kommt die landschaftlich reizvolle Lage inmitten von Wäldern und Seen.Ein Ereignis von großer Bedeutung für Deutschland und Europa wird immer mit dem Namen Allenstein verbunden bleiben die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Unter Aufsicht dieser zentralen Kommission stimmten 97,86 Prozent für das Verbleiben des Gebiets bei Deutschland und nur 2,14 Prozent für den Anschluss an Polen.Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass die Erinnerung an Allenstein erhalten bleibt und die nachfolgenden Generationen erfahren, wie schön Allenstein war. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Allenstein, wie es einmal war die Straßen, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2021
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Allenstein in 144 Bildern
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Herausgegeben von der Stadtkreisgemeinschaft Allenstein in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. durch das Ehrenmitglied Johannes Strohmenger.Die Gründung von Allenstein ist verbunden mit der Geschichte des Deutschen Ritterordens. 1348 gründete Johannes von Leysen auf Anweisung des Domkapitels in Frauenburg am rechten Ufer der Alle die Burg Allenstein. Das wurde 1353 durch die Gründungsurkunde bestätigt. Der Name Allenstein deutet auf niederdeutsche Herkunft: Steen = Stein (Burg) an der Alle. Bis 1885 verlief die Entwicklung der Stadt gewöhnlich: 7435 Einwohner. Doch innerhalb der folgenden zehn Jahre verdreifachte sich fast die Einwohnerzahl auf 21 154, und bis 1913 stieg die Zahl auf rund 38 000. Die schnelle Zunahme der Bevölkerung war in erster Linie mit dem Ausbau des Eisenbahn- und Straßennetzes und der stetig wachsenden Garnison zu erklären. 1939 hatte Allenstein 50 400 Einwohner.Als Kreisstadt und Hauptstadt des Regierungsbezirks konzentrierten sich in Allenstein zahlreiche Verwaltungsämter. Allenstein wurde ein wichtiges Verwaltungszentrum, ohne dass die Stadt dabei ihre gemütliche und bürgerliche Atmosphäre verloren hätte. Auch das Angebot auf kulturellem Gebiet war vielseitig und wurde hohem Anspruch gerecht. Hinzu kommt die landschaftlich reizvolle Lage inmitten von Wäldern und Seen.Ein Ereignis von großer Bedeutung für Deutschland und Europa wird immer mit dem Namen Allenstein verbunden bleiben die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Unter Aufsicht dieser zentralen Kommission stimmten 97,86 Prozent für das Verbleiben des Gebiets bei Deutschland und nur 2,14 Prozent für den Anschluss an Polen.Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass die Erinnerung an Allenstein erhalten bleibt und die nachfolgenden Generationen erfahren, wie schön Allenstein war. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Allenstein, wie es einmal war die Straßen, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Anbieter: buecher
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Allenstein in 144 Bildern
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Herausgegeben von der Stadtkreisgemeinschaft Allenstein in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. durch das Ehrenmitglied Johannes Strohmenger.Die Gründung von Allenstein ist verbunden mit der Geschichte des Deutschen Ritterordens. 1348 gründete Johannes von Leysen auf Anweisung des Domkapitels in Frauenburg am rechten Ufer der Alle die Burg Allenstein. Das wurde 1353 durch die Gründungsurkunde bestätigt. Der Name Allenstein deutet auf niederdeutsche Herkunft: Steen = Stein (Burg) an der Alle. Bis 1885 verlief die Entwicklung der Stadt gewöhnlich: 7435 Einwohner. Doch innerhalb der folgenden zehn Jahre verdreifachte sich fast die Einwohnerzahl auf 21 154, und bis 1913 stieg die Zahl auf rund 38 000. Die schnelle Zunahme der Bevölkerung war in erster Linie mit dem Ausbau des Eisenbahn- und Straßennetzes und der stetig wachsenden Garnison zu erklären. 1939 hatte Allenstein 50 400 Einwohner.Als Kreisstadt und Hauptstadt des Regierungsbezirks konzentrierten sich in Allenstein zahlreiche Verwaltungsämter. Allenstein wurde ein wichtiges Verwaltungszentrum, ohne dass die Stadt dabei ihre gemütliche und bürgerliche Atmosphäre verloren hätte. Auch das Angebot auf kulturellem Gebiet war vielseitig und wurde hohem Anspruch gerecht. Hinzu kommt die landschaftlich reizvolle Lage inmitten von Wäldern und Seen.Ein Ereignis von großer Bedeutung für Deutschland und Europa wird immer mit dem Namen Allenstein verbunden bleiben die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Unter Aufsicht dieser zentralen Kommission stimmten 97,86 Prozent für das Verbleiben des Gebiets bei Deutschland und nur 2,14 Prozent für den Anschluss an Polen.Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass die Erinnerung an Allenstein erhalten bleibt und die nachfolgenden Generationen erfahren, wie schön Allenstein war. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Allenstein, wie es einmal war die Straßen, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Deutsche Katholiken und das Heilige Land
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Das "Heilige Land" und sein spirituelles Zentrum, die "Heilige Stadt" Jerusalem, sind trotz der vielschichtigen Konfliktlagen im Nahen Osten dauerhaft attraktive Pilgerziele für deutsche Katholiken. Wenn sie dort gepflegte christliche Pilgerstätten, Kirchen, Pilgerhospize, Bildungsinstitute und caritative Einrichtungen vorfinden, in denen Deutsch gesprochen wird, begegnen siegrößtenteils einem Erbe des Wilhelminischen Kaiserreichs. Denn die Mehrheit dieser Strukturen verdankt ihre Existenz einem konfessionsübergreifenden Phänomen des 19. Jahrhunderts, das als neuzeitliche Kreuzzugsbewegung beschrieben werden kann.Was brachte deutsche Katholiken dazu, sich in einer Region zu engagieren, die nach dem Scheitern der mittelalterlichen Kreuzzüge in Europa allmählich in Vergessenheit geraten war und als kulturelle Wüste galt? Was waren ihre Ziele? Wie erlebten sie die Begegnung mit dem Orient und seinen Ethnien - oder die mit anderen westlichen Heilig-Land-Akteuren? Wie verhielten sie sich zum religiös Anderen? Wie überstanden sie die Zäsuren zweier Weltkriege? Welchen Einfluss hatten politische Neuordnungen und religiöse Geisteswenden auf ihr Selbstverständnis und ihr Wirken? Mit welchen Konzepten blicken sie heute angesichts anhaltender politischer und interkultureller Spannungen in die Zukunft?Barbara Vosbergs Studie geht diesen Fragen am Beispiel der beiden bedeutendsten - und bis heute aktiven - deutschen katholischen Heilig-Land-Akteure nach, dem Deutschen Verein vom Heiligen Land und der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Mit der seriellen Auswertung und historischen Kontextualisierung ihrer Publikationen im Zeitraum 1857-1970 wurde ein bislang weitgehend unbestelltes Forschungsfeld bearbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Das Marienburger Tresslerbuch als Beispiel mitt...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Präsenzseminar: Der Deutsche Orden in Preussen vom 13.-16.Jahrhundert (FU Hagen), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme von Schriftlichkeit ist ein zentraler Aspekt der ,,moderner' werdenden Verwaltung im späten Mittelalter. Dazu gehört auch Schriftlichkeit in Form von Rechnungslegung. Das Marienburger Tresslerbuch der Jahre 1399-1409 tritt uns als verhältnismässig hoch entwickelte Form der Buchhaltung entgegen. Das Tresslerbuch ist das Hauptbuch über Einnahmen und Ausgaben der Hauptkasse des Ordensstaates, geführt vom Tressler, sozusagen dem Schatzmeister des Deutschen Ritterordens. Enthält der Begriff ,Buchhaltung` auch heute noch den Sinn des Ablegens von Rechenschaft, so gilt das erst recht für das Tresslerbuch, denn bereits die Statuten des Deutschen Ordens verlangten von allen Beamten eine durchgehende und sorgfältige Rechnungsführung. Der Sinn der Aufzeichnungen begegnet uns also auch im Tresslerbuch in dem von Dieter Scheler1 angesprochenen Sinn, dass Rechnen zunächst die verantwortliche Darlegung einer geführten Verwaltung, die Kontrolle der Verwaltung von Nutzungen durch deren Inhaber ist. Rechnen und Rechtfertigung erhalten im Rahmen der Schriftlichkeitsentwicklung neue Formen und Dimensionen. Gegenstand der Arbeit soll sein, am Beispiel des Marienburger Tresslerbuchs die Dimension der Herstellung und der Anordnung von Schrift zu beleuchten. Es soll also gefragt werden, wie die Aufzeichnungen durchgeführt und warum sie in der vorliegenden Weise geordnet wurden. Dabei steht nicht so sehr die handwerkliche Technik des Schreibens im Vordergrund, sondern die materiellen und sozialen Aspekte und Bedingungen. So wurden die Aufzeichnungen des Tresslerbuchs nicht vom Tressler selbst geführt, sondern in erster Linie von dem ihm jeweils zugewiesenen Schreiber. Da es sich um eine Jahresabrechnung handelt, ist zu fragen, ob die Aufzeichnungen jeweils fortlaufend während des Abrechnungsjahres oder erst zum Ende des Abrechnungszeitraums zusammengefasst wurden. In jedem Fall stellt sich die Frage, ob z.B. diktiert oder von Vorlagen abgeschrieben wurde. Wie könnten diese Vorlagen ausgesehen haben und wer hat diese hergestellt und vorgelegt? Solche Fragen lassen sich auch im Rückschluss auf die Struktur des Geschriebenen beantworten, womit auch die Dimension der Anordnung des Geschriebenen berührt werden muss. Welchen Sinn macht die Strukturierung, nach welchen sachlichen Gesichtspunkten werden die Ausgaben und Einnahmen differenziert, wird in Naturalien oder ausschliesslich in Geld ausgewiesen? Welche Fehler sind in der Struktur gemacht worden und warum?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
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Das Marienburger Tresslerbuch als Beispiel mitt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Präsenzseminar: Der Deutsche Orden in Preussen vom 13.-16.Jahrhundert (FU Hagen), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme von Schriftlichkeit ist ein zentraler Aspekt der ,,moderner' werdenden Verwaltung im späten Mittelalter. Dazu gehört auch Schriftlichkeit in Form von Rechnungslegung. Das Marienburger Tresslerbuch der Jahre 1399-1409 tritt uns als verhältnismäßig hoch entwickelte Form der Buchhaltung entgegen. Das Tresslerbuch ist das Hauptbuch über Einnahmen und Ausgaben der Hauptkasse des Ordensstaates, geführt vom Tressler, sozusagen dem Schatzmeister des Deutschen Ritterordens. Enthält der Begriff ,Buchhaltung` auch heute noch den Sinn des Ablegens von Rechenschaft, so gilt das erst recht für das Tresslerbuch, denn bereits die Statuten des Deutschen Ordens verlangten von allen Beamten eine durchgehende und sorgfältige Rechnungsführung. Der Sinn der Aufzeichnungen begegnet uns also auch im Tresslerbuch in dem von Dieter Scheler1 angesprochenen Sinn, daß Rechnen zunächst die verantwortliche Darlegung einer geführten Verwaltung, die Kontrolle der Verwaltung von Nutzungen durch deren Inhaber ist. Rechnen und Rechtfertigung erhalten im Rahmen der Schriftlichkeitsentwicklung neue Formen und Dimensionen. Gegenstand der Arbeit soll sein, am Beispiel des Marienburger Tresslerbuchs die Dimension der Herstellung und der Anordnung von Schrift zu beleuchten. Es soll also gefragt werden, wie die Aufzeichnungen durchgeführt und warum sie in der vorliegenden Weise geordnet wurden. Dabei steht nicht so sehr die handwerkliche Technik des Schreibens im Vordergrund, sondern die materiellen und sozialen Aspekte und Bedingungen. So wurden die Aufzeichnungen des Tresslerbuchs nicht vom Tressler selbst geführt, sondern in erster Linie von dem ihm jeweils zugewiesenen Schreiber. Da es sich um eine Jahresabrechnung handelt, ist zu fragen, ob die Aufzeichnungen jeweils fortlaufend während des Abrechnungsjahres oder erst zum Ende des Abrechnungszeitraums zusammengefaßt wurden. In jedem Fall stellt sich die Frage, ob z.B. diktiert oder von Vorlagen abgeschrieben wurde. Wie könnten diese Vorlagen ausgesehen haben und wer hat diese hergestellt und vorgelegt? Solche Fragen lassen sich auch im Rückschluß auf die Struktur des Geschriebenen beantworten, womit auch die Dimension der Anordnung des Geschriebenen berührt werden muß. Welchen Sinn macht die Strukturierung, nach welchen sachlichen Gesichtspunkten werden die Ausgaben und Einnahmen differenziert, wird in Naturalien oder ausschließlich in Geld ausgewiesen? Welche Fehler sind in der Struktur gemacht worden und warum?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
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